In einer aktuellen Sonderausgabe der Zeitschrift M&K setzen sich zahlreiche Autor*innen mit dem Thema Forschungssoftware auseinander, darunter auch einige Mitglieder des KoFi-Netzwerks.

In der aktuellen Ausgabe der M&K mit einem speziellen Fokus auf "Forschungssoftware in der Kommunikations- und Medienforschung" Finden sich unter anderem beiträge mehrerer KoFi-Mitglieder. 

So betonen Andreas Hepp, Wiebke Loosen und Uwe Hasebrink in ihrer Einleitung zum Themenheft "Jenseits des Computational Turn: Methodenentwicklung und Forschungssoftware in der Kommunikations- und Medienwissenschaft" die zunehmende Wichtigkeit des Einsatzes von Forschungssoftware zur Unterstützung verschiedenster methodischer Vorgehen. In einem weiteren Heftbeitrag mit dem Titel "Co-Creation als Entwicklungsmethode. Zu Möglichkeiten und Grenzen partizipativer Forschungssoftwareentwicklung am Beispiel der Sortiersoftware MeSort und Tagebuchsoftware MeTag" beschreibt Florian Hohmann die Erfahrungen mit dem Co-Creation-Ansatz aus einem Forschungssoftwareprojekt am ZeMKI.

M&K ist seit neustem ein Open Access Journal und hier verfügbar.